Trailer

16. Oktober 2009

Servus Miteinander

Also er ist da:

Die ersten Sequenzen unseres Fackellaufes sind online

Er geht acht Minuten und soll Appetit machen, auf das, was noch kommt…

Hier der link auf youtube:
http://www.youtube.com/watch?v=ltx5z663JNA&feature=player_profilepage
oder unter meinem Profil www.youtube.com/m4gns

Spenden

10. September 2009

Ein wichtiger und interessanter Hinweis: In dem Artikel: “Der Papst nimmt unsere Fackel” ist ein Video hochgeladen, auf dem man diesen historischen Moment sehen kann…außerdem ist im Artikel “Video Ankunft Petersplatz” unser Einlauf dokumentiert

Einfach solange runterscrollen bis die Artikel kommen…

Der Fackellauf 2009 zieht weite Kreise und uns stehen von Präsentationen, Filme schneiden, Oktoberwoche in Schönstatt und Interviews wie auch die Konstruktion und der Entwurf eines “Denkmals für die Fackel” bevor.

Abrechungen der Versicherungen, der Schadensfälle, der Autos, usw. flattern ins Haus und wir merken, dass wir noch Spenden gebrauchen könnten. Daher einfach die direkte Bitte an Sie: Spenden Sie für den Fackellauf 2009, dessen Nachbereitung und dessen zukunftsweisenden Weg.

 

MGev – Spendenkonto

Kreissparkasse Ravensburg

BLZ: 650 501 10

Kto.: 5520 3333

Wichtig Verwendungszweck: Spende Fackellauf 2009

 

Vielen Dank an alle, die schon gespendet haben und noch spenden werden. Ihre Fackelläufer

Das Wichtigste zuletzt

9. September 2009

Liebe Fackelläufer, liebe Eltern und Verwandten, liebe Freunde und Bekannte

Nun liegen 1500km (wahrscheinlich sogar 1600km) hinter uns und wir haben es geschafft. Wir sind in Rom angekommen und haben unser Licht bis ins Herz der katholischen Kirche getragen. Unser Ziel ist erreicht und wir blicken voller Freude auf die letzten 10 Tage zurück.

Wir Fackelläufer haben zusammen Berge, endlos lange Strassen und Autobahnen bezwungen und wir sind als Gemeinschaft zusammengewachsen. Für uns war und ist es immer noch ein unvergessliches Ereignis. In vielen persönlichen Gesprächen bzw. Diskussionen in den Läuferautos, an unseren Übernachtungsstationen oder am Strand haben wir viel über unsere Mitläufer in Erfahrung gebracht und sie schätzen gelernt. Oft durften wir miterleben, wie die Passanten, denen wir auf unserem Weg begegnet sind, uns voller Freude und Begeisterung angefeuerten. Sogar soweit, dass ein italienisches Ehepaar bei einem unserer Gottesdienste mitfeierte. Alles in allem eine Aktion der SMJ Deutschland, die nicht nur in uns brannte und immer noch brennt, sondern in so vielen Menschen.  

Doch was steckt dahinter? Hinter einem Projekt, dass tausende Menschen am Internet begleitet haben? (also wir wissen von den tausenden Klicks auf unsere LIVE-Homepage…ob da der ein oder andere 100mal draufgeklickt hat oder nicht, ist jetzt mal zweitrangig…)

Hinter einem Pilgerlauf, für den unzählige gebetet haben, für den so viele, ihre Anliegen uns anvertraut haben? Hinter dem Fackellauf 2009, der große Teile Schönstatts und sogar darüber hinaus begeistert hat?

Sehr viel steckt dahinter:

An erster Stelle steht natürlich der einzelne Läufer. Wie es auch schon in unserer Thematik heißt: „Es ist DEIN Weg“ war es genau so: Jeder einzelne Läufer hat alles gegeben um die Fackel an ihren Zielort zu tragen…phänomenale Leistung Jungs…Danke

Beeindruckend auch, wie jeder sein ganz persönliches Licht scheinen hat lassen; „Shine your light“; also sprich seine Leistung, seinen Charakter und die damit verbundenen Emotionen in den Lauf mit einfließen hat lassen und den Fackellauf 2009 damit zu einer unsterblichen Aktion gemacht hat. Danke Jungs…

Ganz besonders möchte ich mich bei Manuel Immler für die professionellen Fotos, die den ganzen Lauf treffend wiedergeben wie auch für seinen Hauptanteil der Berichterstattung auf unserer LIVE-Seite. Manuel, die Karte mit der Strecke ist einfach immer noch der Hammer.

Viele hatten mal die extrem teuren Videokameras in der Hand gehabt, aber niemand hat wahrscheinlich, unsere Läufer wie auch verschiedene Situationen um den Lauf herum, so ins richtige Licht gerückt, wie du Magnus…Danke für diese tollen Aufnahmen, die wir ja auch schon im Trailer genießen durften. Natürlich auch für die Vorbereitung und die Überlegungen, die die Kameras mit sich brachten. Das Schneiden nicht zu vergessen. Ich freu mich schon auf unsere Filme

Außerdem bei David Metzler und seinem Vater, der uns mit allen nötigen Arzneimitteln, etc. versorgt hat.

Ganz besonders möchte ich mich bei unserm Masseur und Kochgehilfe Johannes Dörrer bedanken (mit seinen Massagen kann man sogar Geld verdienen). Ob beim Einkaufen, Kochen oder anderem…Johannes danke für deinen Einsatz

Außerdem bei Clemens Krieg für seine Vorarbeit rund um unsere Verpflegung (blöd wenn man die ganzen Rezepte dann auf dem Segner liegen lässt). Clemens du hast super gekocht, hast alle Einkäufe übernommen und noch die Barkasse geführt. Schwaben dankt und muss Baden eingestehen: Du hast es drauf…Herzlichen Dank auch für den badischen Humor…

Wenn ich gerade dabei bin: Badischer Humor…unser Pater Helmut kommt ja auch aus Baden und schon immer muss er sich (in Kampfzwergenmanier) gegen uns Schwaben durchsetzen (vergeblich). Auf jeden Fall: Danke Pater Helmut für die Zeit, die Sie in den Fackellauf investiert haben; sowohl in der Vorbereitung, wie auch als geistiger Begleiter und nicht zu vergessen bei Ihren schweißtreibenden Etappen. Auch aus sportlicher Sicht: Respekt für diese Leistung…Danke…

Wir haben uns bei allem immer doppelt abgesichert. So auch bei der Geistlichkeit. Zu dem badischen Pater haben wir uns also ein Oberländer Urgestein aus den Reihen der Schönstattpriester an Land gezogen. Pfarrer Armin Noppenberger oder auch bekannt als Turtle Rafael mit Schweißband auf dem Kopf hat uns mit I-Phone und Macbook den modernen Gottesdienst gezeigt. Gepredigt hat er auch. Außerdem auch Danke, dass Sie Ihre Kontakte spielen haben lassen, damit wir so nah wie möglich zum Papst kommen…Danke…

Man braucht immer so etwas wie ein Mädchen für alles. In unserem Fall ein Philipp für alles. Egal was ich kurz vor dem Start brauchte, vergessen hatte oder nicht selber erledigen konnte. Philipp war immer zuverlässig zur Stelle. Auch während dem Lauf gab es wohl keinen der mehr arbeitete wie er…Zeltplatz aufbauen/abbauen, Kochen helfen, Zeitplan einhalten…Wenn ihr irgendetwas plant – nehmt den Kerl mit dann läuft das… Danke Philipp

Manche stellen sich vorne hin, andere arbeiten im Hintergrund. Was den Fackellauf 2009 betrifft war das wohl mein Bruder Matthias. Durch deinen Trailer hast du unser Projekt erst ins Rollen gebracht. Durch dein Logo, deine Plakate und deine T-shirts hast du dem Lauf einen Wiedererkennungswert, Symbole und Farben gegeben. Durch die Fackellauf-Cut, die du zusammen mit Lucas Hepp erstellen wirst werden wir noch lange vom Fackellauf 2009 lesen können. Was viele wissen, ist dass es einen Film geben wird; was viele nicht wissen ist dass du, Magnus Metzler und Manuel Immler, dafür über 20h Material auf drei Filme runterkürzen müsst…Dafür den größten Dank

Ohne Thomas Bertrand wäre es nicht gegangen. Die Sachen, die du übernommen hast waren von unentbehrlichem Wert. Danke dass du mit deinem Vater zusammen die Fackel entworfen und konstruiert hast. Diese „Objekt der Begierde“ sollte das Feuer in uns symbolisieren und diese Aufgabe hat die Fackel über alle Vorstellungen hinaus erfüllt. Danke.

Stefan Treuer, Bruder, Tiger, du bist das was man einen wahren Freund nennt. Ich denke ich muss gar nicht viel mehr sagen. Zu recht hast du die Fackel auf den Petersplatz getragen, denn durch deine Unterstützung, Gespräche und einfach deine Art, hast du dem Lauf so viel gegeben…ohne dich hätten wir die Organisation nicht geschafft. Deine Rede war der Hammer (vor allem weil sie von dir kam). Ich bedanke mich bei dir für diese Freundschaft. Auf ewig verbunden…

Jetzt noch ein Wort an alle die ich vergessen habe, an alle die diesen Lauf möglich gemacht haben…Sponsoren, Geldspender, Bastler,… Ganz besonders die Menschen, die uns ihre Anliegen anvertraut haben…die Übernachtungsstationen (Liebfrauenhöhe, Segner,…)…die Eltern und alle, die uns via Internet begleitet haben…

Fühlt euch angesprochen auch wenn ihr nicht genannt wurdet… denn ich musste die Zeilen dieser Abschlussrede fast neu verfassen, da man mir meinen Laptop in Rom geklaut hat. Wenn das der einzige Schaden ist, dann war er es wert.

DANKE

Ich hoffe das Feuer des Fackellaufs 2009 und alles was damit verbunden ist, wird noch lange und unaufhaltsam weiter brennen, sodass wir in der NEUEN KIRCHE unseren Platz einnehmen können und das Licht in die Welt hinaus tragen.

„Wir brauchen eine Kultur der Liebe direkt im Herz der Kirche“ frei nach Pater Josef Kentenich

Stephan

Bei der Abrechnung

9. September 2009

Ich bin grad an der Abrechnung des Laufes…

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen Sponsoren bedanken…

Michaelsgemeinschaft e.V. Aulendorf

Jehle, Obstbau, Segnerhof

Holland, Obstbau, Bonhausen

Bertrand, HSC-Technik Mittelurbach

Dr. Metzler, Allgemeinmedizin, Steinenbach

Blank, Obstbau, Fildenmoos

Wirth/Bucher, Fassaden/Innenausbau, Bad Waldsee

Campina, Nahrungsmittel, Heilbronn

Emtec – Glashauser, Messtechnik, Friedrichshafen

Friedrich, Gartenbau, Unterraderach

Groth, Schweinemast, Willstätt

Habisreutinger, Holzgroßhandel, Weingarten

Ulrich Härle, Haushaltsauflösungen, Bad Waldsee

Adler Konrad, Seilwinden/Fahrzeugtechnik, Wolfegg

Jehle, Zimmerei/Holzbau, Gaisbeuren

Schlossapotheke, Aulendorf

Kreisjugendring, Jugendverein, Ravensburg

Kolpinghaus, Jugendverein, Reutlingen

Just, Jugendstiftung, Wernau

Erzbischof Dr. Robert Zollitsch

Weihbischof Thomas Maria Renz

Deutscher Katholischer Frauenbund, Zweigverein Stuttgart-Rot

Nussbaum

Maschinenring Ortenau

 

Danke vielmals

Der Papst nimmt unsere Fackel

9. September 2009

Für einen Einblick in die bewegenden Momente der Generalaudienz vom 2.9.

http://www.youtube.com/watch?v=xwpuvC8yg-w

Danke für den super Film an Magnus und Manuel und allen die beteiligt waren.

Übrigens war der Abt Odo von Cluny, von dem Papst Benedikt der XVI spricht, an einer wesentlichen Reformbewegung der Kirche in seiner Zeit beteiligt. Dass der Papst diesen Heiligen wählt und das gerade den Schönstattjugendlichen am Ende des Fackellaufs sagt,weist auch noch mal auf die Worte von Erzbischof Dr. Robert Zollitsch hin, der uns zum Fackellauf geschrieben hat: “Mit dem Fackellauf nach Rom habt Ihr Euch ein ehrgeiziges Ziel gesetzt und in den vergangenen eineinhalb Jahren viele Kräfte investiert, um dieses Projekt zu verwirklichen! Die Fackel der Begeisterung für Euren Glauben tragt Ihr 1500 km weit und gebt dadurch Zeugnis für das, was Euch trägt und wichtig ist. Ihr setzt auf diese Weise ein Zeichen, das weit über Eure Arbeit bei den Jungmännern in der Diözese Rottenburg-Stuttgart hinaus wirkt und für die gesamte Schönstattbewegung von großer Bedeutung ist. Denn Ihr zeigt damit, worauf es in unseren Tagen ankommt. Mit eurem Fackellauf nach Rom auf den Petersplatz und hin zum Heiligen Vater macht Ihr deutlich, dass es unsere Aufgabe in der Schönstatt-Bewegung ist, zum Motor für eine neue Kirche zu werden. Wir haben den Auftrag von unserem Gründer, zur Erneuerung der Kirche beizutragen und viele Menschen auf diesem Weg mitzunehmen. Das Liebesbündnis ist die Kraft, aus der wir leben und die der Kirche heute viel zu sagen hat! Indem ihr die brennende Fackel von Schönstatt nach Rom tragt, gebt Ihr in beispielhafter Weise dafür Zeugnis, weil Íhr das Licht Eures Glaubens in das Herz der Kirche tragt!

Ich bin mir sicher, dass Ihr selbst auf diesem Weg verwandelt werdet, dass Ihr aber darüber hinaus auch viele Zaungäste, denen Ihr begegnet, auf diesen Weg mitnehmen werdet; den Weg, der uns danach fragen lässt, wie wir heute unseren Glauben zeitgemäß leben können und wie unser ganz persönlicher Einsatz für das Evangelium aussehen kann. Dafür danke ich Euch von Herzen und wünsche Euch für Euren Pilgerlauf Gottes Segen!

Dankeschön an den Organisator

7. September 2009

Hier mein Versuch, wie ich ein paar dankende Worte an Stephan Jehle richten könnte!
Dass auch Aussenstehnde stehen können, wem wir das Alles hauptsächlich zu verdanken haben.

Leider war es zum Zeitpunkt der Ansprache schon dunkel und meine Notizen haben mir für den eigentlichen Zweck nicht so gedient wie erwünscht!

Wir alle durften auf diesem Lauf mehr als nur einmal die Erfahrung machen, dass Gott und die Gottesmutter diesen Lauf begleitet und unterstützt hat. Ihnen haben wir mit Sicherheit auch einen so reibungslosen Ablauf zu verdanken.  Jedoch nicht nur!

In erster Linie, da bin ICH mir sicher, hat der Lauf so reibungslos funktioniert, weil du (Stephan) die letzten 1,5 Jahre einen Großteil deiner Energie und Freizeit in dieses Projekt gegeben hast. Du hast mich immer wieder erstaunt, mit was für einem Perfektionismus du die ganze Sache angegangen bist und das dann auch von Vorne bis Hinten durchgezogen hast. An was du alles gedacht hast. Wie viele Stunden du geopfert hast, auch für die nervigsten und anstrengsten Aufgaben. Angefangen bei der Thematik über Werbung, Stecke, Trailer, Anmeldungen, Planung, Planung, Planung, Treffen, Karten, Ordner bis hin zur Laufeinteilung und vielem mehr.

Dir haben wir alle 10 hammer geile Tage zu verdanken!
Nacht des Heiligtums – 307 DANKE

Also im Namen von allen Läufern vielen vielen Dank für deinen Einsatz und jetzt erstmal einen richtig fetten Applaus.

Ich weiß nicht wie ich es sagen soll, aber ich denke du hast mit unter auch so viel Energie in dieses Projekt gesteckt, weil es für dich auch der Abschied aus der Jugendarbeit bedeutet.

Deshalb freut es mich auch umso mehr, dass alles so super geklappt hat. Der Einlauf in Rom und noch viel mehr die Papstaudienz.

An der Stelle möchte ich mich bei dir auch noch für deine Arbeit in der Abteilung bedanken.

Du hast uns geprägt als: kleiner Bub im ZL, als Gruppenführer, Kassenwart, freier Mann, Kreisleiter, Abteilungsleiter, Lagerleiter,… und natürlich als Freund

P8024603

(Bild: ein PUALUS-Schrei im ZL 09)

Auch hier wieder find ich es bewundernswert, wie viel Freizeit und Energie du geopfert hast, mit welcher Motivation du begeistert und geprägt hast.

Hier nur für Dich noch ein letztes mal PAULUS

Es ist sehr schade und auch ein großer Verlust, dich verabschieden zu müssen, aber du bist jetzt Zeit Willkommen und ich denke du hast uns alle sehr gut auf unsere bevorstehenden Aufgaben vorbereitet.

Als kleine Entschädigung und als Dankeschön für deinen Einsatz beim Fackellauf darf ich dir von allen Läufern einen Gutschein, für dich und deine Prinzessin (Becci), über 2 Tageskarten im Jordanbad mit Sauna und Massage, überreichen.

 

Als Dankeschön für deine Abteilungsarbeit möchten wir dir, falls du mal vorhaben solltest du Bauen, ein Bildstock in deinem Garten errichten.

 

Nochmal vielen Dank und den fettesten Applaus, den ihr drauf habt!!

Ende gut, alles gut

4. September 2009

Nun ist nur noch der tapfere Rest übrig.

Heute haben wir noch die faszinierende Stadt Rom besichtigt – ich muss sagen, dass es fast so anstrengend war, wie eine Etappe auf dem Lauf selbst! Aber es hat sich gelohnt!

Morgen werden die Zelte abgebaut, aufgeräumt und dann wird der Heimweg gewagt.

Abschließend können wir sagen, dass das Projekt Fackellauf 2009 – nach Rom vollends gelungen ist!
Wir wollen uns bedanken bei:
- allen Läufern
- unseren geistigen Begleitern
- unseren Sponsoren
- allen Personen, die uns im Gebet unterstützt haben
- allen, die uns auf unserem Weg begenet sind
- der Mäju, die uns eine ganze Tagesetappe begleitet haben
- allen, die uns ihre Anliegen anvertraut haben
- euch, die ihr unseren Lauf online begleitet habt
- alle Gastgeber, die uns so familiär aufgenommen haben
- …

Waren hammer geile 10 Tage

-von Jugend  – für Schönstatt  – nach Rom

Es grüßen euch eure Fackelläufer

Video Ankunft Petersplatz (3min)…

3. September 2009

http://roma.repubblica.it/multimedia/home/7397397

Nicht von uns geplant, doch voll im Plan. Eine Reporterin der größten Zeitung von Rom läuft uns vor dem Petersdom über den Weg. Jetzt weiß jeder in Rom: Die in orange sind die Verrückten, die für Glaube und Kirche auch nen Muskelkater auf sich nehmen.

Übersetzung des Interviews. Die Reporterin haben wir nicht bestellt! Sie war zufällig da, auf dem Heimweg, wie sie uns erzählt hat.

Felix: „Wir gehören zur Schönstattbewegung, das ist eine neue geistliche Gemeinschaft, wie die Fokolarbewegung (die kennt man hier in Italien mehr!). Gegründet wurde unsere Bewegung in Deutschland bei Koblenz. Von dort sind wir aufgebrochen und sind nun hier auf dem Petersplatz angekommen. Wir haben diesen Lauf gemacht um damit Zeugnis abzugeben von unserem Glauben und unserer Spiritualität, die wir hier nach Rom ins Herz de Kirche tragen wollen. Das haben wir nun in den letzten 10 Tagen gemacht. Alle zusammen sind wir 40 Jugendliche zwischen ca. 18-25, von denen jeder ein Herzensanliegen oder eine für ihn wichtige Frage hat, die er mit auf diesem Lauf  trägt. Die Großmutter von einem ist zum Beispiel schwer Krank und der Läufer will bewusst die Krankheit bis hierher mittragen. In diesen Anliegen zu laufen hat jedem die Kraft gegeben diesen Lauf durchzuhalten. So sind wir jetzt hier angekommen“

Reporterin: „Wie viele Kilometer habt ihr zurückgelegt?“

Felix: „1500“

Reporterin: „ Zu Fuß?“

Felix: „Ja immer zu Fuß!“

Reporterin: „Und die Fackel die ganze Zeit dabei?“

Felix: „Ja die Fackel war die ganze Strecke beim Laufen dabei!“

Reporterin: „Und hat immer gebrannt?“

Felix: „ Ja immer. Tag und Nacht.“

SIE läuft mit

3. September 2009

Über dem matri ecclesia Heiligtum auf Belmonte funkeln die Sterne und vor dem Heiligtum haben sich Eltern, Freunde, Verwandte, Mädchenjugend und Schönstattjugendliche aus Rom versammelt. Drinnen sitzen 37 Fackelläufer, von denen jeder eine Kerze in der Hand hält. Jeder Einzelne tritt vor die Gottesmutter und sagt “seinen schönsten Moment”, den er während des Fackellaufs erlebt hat. Dann entzündet jeder seine Kerze an der Fackel, welche von den Fackelläufern nach Rom getragen wurde. Es liegt eine tiefe, feierliche ja irgendwie heilige Stimmung in der Luft – 37 “schönste Momente” und es ist einfach faszinierend welche Wundertaten Gott die Fackelläufer schauen ließ:

- Die Reporterin von La Repubblica, die zufälligerweise beim Einlaufen auf dem Petersplatz auf dem Heimweg von der Arbeit war und die ganze Szenerie gefilmt hat, so dass sie sowohl online bei der größten Tageszeitung von Rom abzurfen ist als auch hier auf dieser Seite ein Videofilm vom Einlaufen angeschaut werden kann.

- Sich einfach freilaufen von allem was drückt – und danach einen neuen Blick auf das Leben gewinnnen.

- Konflikte, die sich während des Laufs klären lassen.

- zahlreiche Begegnungen mit Menschen auf dem Weg.

- die Audienz beim Papst und wir sind die einzige deutsche Gruppe, welche ausdrücklich in der Rede des Papstes auf deutsch erwähnt werden.

- Die Genehmigung zum Einlaufen auf den Petersplatz, welche durch Kontakte zum Staatssekreteriat des Vatikans einen Tag vor der Ankunft in Rom dann endlich erteilt wurde. Das italienische Innenministerium hat dann die organisatorischen Fragen einschließlich Polizeibegleitung geregelt.

- Felix, Stefan, Johannes und Pfarrer Armin laufen mit der Fackel die letzten 10 km zum Petersdom. An einer Kreuzung, 4 km vor dem Ziel wartet die Polizei und sperrt die Straßen. Der Polizist kommt mit ernstem Gesicht auf uns zu: “Siete vuoi i ragazzi con la fiaccola?” (Seid ihr die Jungs mit der Fackel?). Verunsichert, was jetzt wohl passieren wird, geben wir zurück: “Si vuole vedere il nostro biglietto die permesso?” ( Ja, wollen sie unsere Genehmigung sehen?). Die Antwort des Polizisten ertsaunt und beflügelt: “No, no, credo!” (Nein, nein, ich glaub’s!).  Jetzt wird uns klar: Hier in Rom weiß man Bescheid; die Behörden sind informiert (das war bis dahin noch nicht klar!!!) und wir werden erwartet!

In so vielen Momenten war einfach spürbar, dass die Gottesmutter mit auf dem Lauf ist. Dass SIE jeden einzelnen Läufer in ihr Herz aufgenommen hat und während seines “Lebens”laufs begleitet. Jetzt wenn die besten Momente unter funkelndem Sternenhimmel zusammengetragen werden ensteht ein “heiliges Gänsehautfeeling”, bei dem so mancher schnelle Läufer eine Träne in den Augen zerdrückt. Den Umstehenden wird bewusst die Fackel hat ihr Ziel erreicht aber was die Gottesmutter durch das Licht in den Herzen der Läufer noch alles entstehen und wachsen lässt, darauf dürfen wir alle gespannt sein.

Wir haben Grund zum FEIERN!

2. September 2009

Gerade eben sind unsere Einkäufer von drei Touren zurückgekehrt und eine davon sah so aus:

DSC01551

Es lässt sich vielleicht erahnen wie groß das Fest heute Abend ausfallen wird.


Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.